Notfallambulanz - Wir haben noch einen steinigen Weg vor uns

 
 

Ich bin aber dennoch grundsätzlich positiv gestimmt.

Aber erst einmal der Reihe nach. Die Region hat in dieser Woche eine Informationsdrucksachse zur Weiterentwicklung der Notfallambulanz vorgelegt. In dieser werden die verschiedenen Optionen mit ihren Möglichkeiten und Schwierigkeiten dargestellt.

 

Ich interpretiere diese Darstellung als Arbeitsauftrag an das KRH zur Entwicklung einer dauerhaften, medizinisch hochwertigen Lösung für Springe und damit als ersten Schritt zur Umsetzung der von Frau Kohlenberg und mir formulierten Forderung. Insoweit ist es eine guten Arbeitsgrundlage. Gleichwohl hätte ich mir einen größeren Fortschritt gewünscht.

Damit die folgenden Schritte im Sinne von Springe verlaufen und zu einer dauerhaften Lösung führen ist daher für mich folgendes wichtig:

  1. In der Geschäftsführung des KRH gibt es eindeutigen Verantwortlichen für die Entwicklung und Umsetzung des Konzeptes. Es darf auf keinen Fall zu einem Versanden der Anstrengungen kommen. Das hat Springe verdient.
  2. Die Stadt und Politik (über alle Parteigrenzen hinweg) bringen sich konstruktiv und aktiv in diesen Prozess ein. Wir müssen hier eine Position des Forderns und Förderns einnehmen. Schließlich haben gerade wir ein signifikantes Interesse an einer guten Lösung für unsere Mitbürger.

Insoweit kann ich für sagen, diese Drucksache ist in Ordnung. Darf aber nur der erste Schritt sein. Das KRH sollte hier zeitnah die nächsten Schritte einleiten, damit wir nicht unnötig Zeit verlieren.

 

 


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